Beschreibung
Unimog U 401 „Scheunenfund“, smaragdgrün/oxidrot meliert
Am Froschauge hat der Zahn der Zeit genagt
Jedes Modell ein Unikat: Bewusst mit farbig reizvollen Kunststoffeinschlüssen geplant, purzelten Fahrerhäuser und Pritschen diesmal gleichermaßen aus den Kunststoffspritzgussmaschinen von WIKING. Die frühe Unimog-Generation war auch als Acker- und Forstunterstützung konzipiert, und so wirkt die Karosserie, als habe die Zeit an ihr genagt. Besonders reizvoll ist der Vergleich gleich mehrerer dieser frühen Unimog-Baureihen in 1:87, denn jedes Exemplar changiert anders. Das „Froschauge“ stammt aus neuen WIKING-Formen – mit vielen Details und als Beweis für den modellbauerischen Lückenschluss der WIKING-Unimog-Chronologie. Die zugehörige Pritsche ist separat ausgearbeitet und erfährt ebenfalls den typisch changierenden Charakter. Tatsächlich stechen die Scheinwerfer wie Froschaugen neben dem schüchternen Kühlergrill geradewegs nach vorn. So brauchte die Westfalia-Kabine der ersten Unimog-Generation einst nicht lange auf ihren gleichlautenden Kosenamen zu warten.





