Beschreibung
Fendt 832 Vario – Maßstab 1:32
Das passende Modell-Pendant zum neuen Fendt 832 Vario
Nach der viel beachteten Premiere des neuen Fendt 800 Vario im Herbst 2025 und seinem imposanten Auftritt auf der Agritechnica in Hannover, liefert WIKING nun das passende Pendant für die Vitrine. Das Sammlermodell des Fendt 832 Vario im beliebten Präzisionsmaßstab 1:32 überzeugt durch eine Detailtiefe, die selbst anspruchsvolle Enthusiasten begeistert. Es kommt – wie bei WIKING gelernt – eben immer auf die Feinheiten an. Und die können sich beim Fendt 832 Vario sehen lassen. Sogar Hydraulikanschlüsse und Steckdosen farblich abgesetzt
Das Modell steht auf einer authentischen Bereifung, die dem Betrachter auf Anhieb etwas von der Kraft des Vorbilds vermittelt. Schon vorne kommen Reifen von mächtiger Dimension zum Einsatz. Trotz ihrer stattlichen Größe ermöglicht die pendelnd aufgehängte Vorderachse einen beeindruckenden Einschlagwinkel, der den realistischen Lenkradius nachahmen lässt. Als hilfreiches Detail sind die inzwischen bewährten magnetischen Radnaben ausgeführt, die dem WIKING-Modell lose beigelegt sind. Das Front-Hubwerk ist funktional angelegt und mit einer Kupplung und einklappbaren Unterlenkern ausgestattet. Direkt dahinter wird die Liebe zum Detail sichtbar: Ein gelb markierter Zapfwellenstummel mit Staubmanschette sowie farblich präzise abgesetzte Hydraulikanschlüsse und Steckdosen beweisen den modellbauerischen Feinsinn der WIKING-Konstrukteure.
Da staunt selbst der Kenner: Fahrersitz mit Fendt-Logo Konstruktiver Feinsinn ist vorzugsweise an und in der Kabine zu sehen. Ausgestattet mit beweglicher Fahrertür und ausstellbarem Heckfenster, offenbart das Cockpit eine Interieurqualität, das keine Wünsche offenlässt. Dazu zählen ein feinstrukturierter Boden und ein Fahrersitz mit Fendt-Logo. Der Beifahrersitz ist klappbar ausgeführt und akzentuiert das Armaturenbrett mit Luftausströmern. Hinzu kommen detaillierte Multifunktionsarmlehne, Kühlbox und Dachdisplay. Auf dem Display kann sogar die Betriebsgrafik des Schleppers betrachtet werden.
An der äußeren Kabine fällt das charaktertragende UltraVision-Lichtkonzept von Fendt sofort ins Auge. WIKING hat die flachen LED-Scheinwerfer im Dach, seitliche Leuchteinheiten sowie jeweils drei Scheinwerfer an den A- und C-Holmen umgesetzt. Hinzu kommt ein Feuerlöscher an der Kabinentür, der ebenso filigran gestaltet ist wie die Panorama-Rückspiegel. Warntafeln für die Überbreitenkennzeichnung gehören ebenso dazu wie die vielen Piktogramme für Funktion und Arbeitssicherheit, die beim Vorbild inzwischen obligatorisch sind.
Unter der Motorhaube schlummern Technik-Details. Ein Highlight ist die zu öffnende Motorhaube mit ihren charakteristischen Leuchteinheiten und der vorbildgerechten Fendt-Typenbedruckung. Darunter gibt WIKING den Blick auf das Innenleben frei: Der Lüfter und der selbstreinigende Kühlerblock sind filigran nachgebildet. Linksseitig ist der beim Vorbild 540 Liter fassende Haupttank sowie der blau markierte Einfüllstutzen für den 65-Liter-AdBlue-Tank platziert. Auf der gegenüberliegenden Seite findet sich die großvolumige Abgasreinigung nebst Aufstieg und integriertem Werkzeugkasten. An der Hinterachse setzt WIKING auf großformatig beeindruckende Reifen, wobei zusätzliche Belastungsgewichte in den Felgen für eine wuchtige Optik sorgen. Das Heckhubwerk ist beweglich ausgeführt und verfügt über einen längenverstellbaren Oberlenker und eine höhenvariable Maulkupplung.






